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Geschichte der Firma
Aimé Pouly ist waadtländischer Abstammung und der Prototyp eines klarsehenden, intelligenten Bäckers der sich seinem Metier leidenschaftlich verschrieben hat. Er hat es geschafft, Tradition und unternehmerisches Abenteuer unter einen Hut zu bringen. Den Blick stets nach vorne gerichtet, hat der Unternehmer, welcher sich in der Zwischenzeit ein schönes Imperium aufgebaut hat, in den letzten 25 Jahren nicht aufgehört seinen Erfolg auf ein Handwerk aufzubauen, dass sich kontinuierlich nach Qualität und Tradition richtet.
1974
Das Abenteuer begann am 1. Februar 1974 mit dem Kauf einer Patisserie-Confisserie an der 4, avenue du Mail in Genf.
1975
Einführung eines Lieferservices für Restaurants und Hotels im Raum Genf.
1976
Nach erfolgreicher Kursabsolvierung besteht Aimé Pouly in Luzern die eidgenössische Meisterprüfung
http://www.richemont-luzern.ch/
1977
Erste Expansionsanzeichen nach dem Kauf der Bäckerei aux Acacias.
1978
Eröffnung der Boutique du Pain am Boulevard Georges Favon. Vergrösserung der Produktionsstätten an der Avenue du Mail.
1980
Umzug des Geschäfts und des Salon de Thé an die Avenue du Mail.
1981
Eröffnung eines Produktions "Labors" (450qm) an der rue de la Servette. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile 28 Angestellte
1982 Eröffnung einer Tea-Room-Pizzeria zusammen mit der Metzgerei Waegell. Einrichtung des grössten traditionellen Backofens des Kantons, mit dreifacher Kapazität. Eröffnung des BECO, auch nachts! Starker Andrang! Nach erfolgreicher Kursabsolvierung besteht Aimé Pouly die Wirteprüfung.
1983
Auch das Geschäft an der rue de la Madeleine bleibt rund um die Uhr geöffnet.Eröffnung eines Geschäftszentrums an der 5 avenue du Mail. Reorganisation der Verwaltung und der Buchhaltung. Einführung der Informatik. Das Geschäft und die Kaffeebar an der Avenue du Mail sind ab 4:00 Uhr morgens geöffnet.
1984
Das Unternehmen entwickelt sich nach und nach. Inzwischen beschäftigt es 50 Angestellte und erzielt einen Umsatz von mehr als 5 Millionen CHF.
1988
Übernahme eines Geschäftes in Chêne-Bourg. Bau und Eröffnung der Backstätte in Chêne-bourg (1000qm) Eröffnung der 11. Verkaufsstelle an der rue des Eaux-Vives mit einem modernen Holzofen.
1989
Eröffnung einer Bäckerei an der Rue Neuve du Molard. Einführung der Produktionslinie Kascher.
1993
Eröffnung der Verkaufsstelle "Confédération Centre" an den rues basses. Die Geburtsstunde des Pain Paillasse, das sich an grossen Erfolgen freuen kann. Die Marke wird hinterlegt und das Rezept patentiert (50% Wasser / 50% Berufs-Geheimnis)
1994
20 Jahre Backtrog, 12 Geschäfte, 3 Tea-Rooms, 2 Restaurants, 1 Bar, 1 Liefer-Service für Restaurants und Hotels, 2 Produktionslabors, ein Bürotrakt und rund 100 Angestellte. Festlichkeit verpflichtet ... zwei animierte Wagen (30 Personen) auf dem blumengeschmückten Corso des Fêtes de Genève. Werbevertrag mit einem Taxiunternehmen: 50 Taxis machen Werbung für das Pain Paillasse.
1995
Die Marke und das Patent Pain Paillasse wird akzeptiert (Nr. 516125, 12. Mai 1995). Verkauf von 4 Lizenzen in die Westschweiz (Lausanne, Vevey, Verbier, Montana-Crans). Einführung eines neuen Informatiksystems.
1996
Die Mehlmischung (Geheimformel) zur Herstellung des Pain Paillasse kommt auf den Markt. Joint Venture mit den Minoteries de Plainpalais. Beginn des Paillasse Franchising. Im neuen Einkaufszentrum in Charmilles ist eine Bäckerei mit Holzofen geplant.
1998
Erstes Franchising im Ausland. Es gibt heute ca. 100 Paillasse-Bäcker in Deutschland und 10 in Österreich.
1999
Sponsor der Fêtes de Genève. Aimé Pouly offeriert den Genfern das Feuerwerk des 31. Juli. Ein schwierige Aufgabe wird auf den 1'000 Ehrenplätzen der VIP Tribüne mit Format gefeiert: "Meine 25-jährige Tätigkeit wäre ohne Euch nicht möglich gewesen". Am 2. Wochenende knallten 30 Bomben aus denen 30'000 Flugblätter flatterten. Ein Geburtstagskuchen bekamen 1'000 glückliche Gewinner, die ihren 25. Geburtstag feierten.
2000
Fusion zwischen Aimé Pouly und Novafood SA. Es entsteht Pouly Tradition AG, ein Unternehmen von 450 Angestellten. Ein Traum von Aimé Pouly, sämtliche Brote im Holzofen zu backen, wird Realität. Die Produktionsstätte wird mit 5 Holzöfen versehen.
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